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Archiv für Technik, Unterhaltung und Alltagskultur

Geschichte · 2000

Ein Fotoarchiv ist keine gerade Linie

Spanische Fotoarchive vereinen Bilder aus unterschiedlichen Zeiten und Nutzungskontexten. Ihre Sammlungen zeigen, wie Erschließung, Bewahrung und Kontext einzelne Fotografien zu historischem Gedächtnis machen, ohne die Lücken des Überlieferten zu verdecken.

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Analyse · HEUTE

Ein Film ist auch das, was außerhalb der Leinwand bleibt

Filmmuseen und Filmarchive bewahren nicht nur Filme, sondern auch Träger, Dokumente und Geräte, die erklären, wie Filme entstanden, verbreitet wurden und zu uns gelangten. Das geplante spanische Filmmuseum bietet einen Ausgangspunkt, um dieses Erbe zugleich als materielle Erinnerung und öffentlichen Zugang zu betrachten.

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Analyse · 1970

Die Mode der Siebziger war keine Einheitsuniform

Disco steht oft stellvertretend für die Mode der Siebziger, doch Quellen verweisen auch auf das Nebeneinander bohemischer, punkiger und androgyn wirkender Stile. Ein Blick darauf, was sich über Kleidung, Accessoires und Vielfalt sagen lässt – und was die verfügbaren Belege nicht verallgemeinern lassen.

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Analyse · 1970

Mit dem Walkman verließ die Musik das Zimmer

Der Walkman gilt als Wendepunkt des mobilen Musikhörens. Die verfügbaren Quellen ordnen diese Veränderung jedoch in eine längere Geschichte der Tonaufzeichnung, persönlicher Geräte und digitaler Verbreitung ein. Sie zeigen auch, weshalb belegte Daten von späteren Rückblicken unterschieden werden sollten.

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Analyse · pre-1950

Comics erschienen auch in Fortsetzungen

Zeitschrift, Comicheft, Album und Sammelausgabe sind keine austauschbaren Hüllen: Jedes Format ordnet das Lesen und die Verbreitung von Comics anders. Ein vorsichtiger Blick auf die verfügbaren Quellen, von frühen spanischen Publikationen bis zur heute kleineren Rolle des Zeitschriftenformats.

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Analyse · 2000

Auch ein digitales Museum braucht Kontext

Die Digitalisierung von Sammlungen kann den Zugang erweitern, ersetzt aber weder die Dokumentation der Objekte noch die Ordnung ihrer Unterlagen und die Bewahrung der Zusammenhänge, die ihre Interpretation ermöglichen. Ein Blick auf den digitalen Wandel der Museen anhand seiner weniger sichtbaren Aufgaben.

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