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Archiv für Technik, Unterhaltung und Alltagskultur

Analyse · 1950

Spanische Mode als Dokument: Vom Kleidungsstück zur Modezeichnung in öffentlichen Sammlungen

Die Sammlungen und Ausstellungen des Museo del Traje und anderer Institutionen erlauben es, Mode als materielle Kultur zu lesen: Kleidungsstücke, Accessoires, Fotografien, Zeitschriften, Schnittmuster und Modezeichnungen bewahren Spuren von Herstellung, Verbreitung und Gebrauch. Ein Rundgang durch das, was diese Quellen über spanische Mode von der Nachkriegszeit bis in die 1970er-Jahre aussagen können – und was nicht.

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Geprüfte Kuriositäten · 1950

Ein Beiwagen und sechs Museen: Was Sammlungen über die Motorgeschichte erzählen – und was nicht

Sammlungen in Turin, Berlin, Madrid und Argentinien zeigen, dass ein historisches Fahrzeug nicht bloß ein Designobjekt ist: Es kann technisches Dokument, Arbeitsmittel, öffentliche Erinnerung und Ausgangspunkt für die Herstellung von Ersatzteilen sein. Die vorliegenden Belege erlauben einen Vergleich dieser Ansätze, aber keine vollständige Geschichte des Motorsports und Automobils.

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Zeitleiste · 1950

1954–1957: Der Wiederaufbau des Alcázar de Colón zur erneuten Präsentation historischer Ausstattung

Das Archiv des Vizeköniglichen Palasts, Museo Alcázar de Colón, dokumentiert einen klaren Wendepunkt: Nach Jahren des Verfalls begann 1954 der Wiederaufbau des Gebäudes, das 1957 als Museum mit 22 öffentlich zugänglichen Räumen und Ausstattung des 16. Jahrhunderts wiedereröffnet wurde. Diese Zeitleiste untersucht, was sich aus diesen Angaben belastbar ableiten lässt und weshalb die Bewahrung von Dokumenten, Fotografien und Kontext für die Interpretation eines historischen Ambientes entscheidend ist, ohne es zur Fiktion zu machen.

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Geschichte · 1950

Tōei Dōga verwandelte industriellen Ehrgeiz in eine Animationsschule

Tōei Dōga wurde 1956 gegründet und ist heute als Tōei Animation bekannt. Das Studio war ein entscheidendes Labor der japanischen Nachkriegsanimation. Die vorliegenden Belege erlauben einen Blick auf den Einsatz für Kinolangfilme, die Ausbildungsfunktion und die Grenzen einer Geschichte, die nicht auf eine lineare Genealogie des Anime verkürzt werden sollte.

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